TOUR ZWISCHEN DEN MEEREN 2012

Von sanften Balladen über typischen Folkrock bis in die Welt der Rockmusik: Auf höchst einfühlsame und melodiöse Weise präsentieren die Musiker der DYLAN NIGHT die Stücke des großen „tambourine man“ Bob Dylan. Dazwischen kommen literarische An- und Einsichten von und über Dylan zu Gehör: Deutungen von Werk und Person schaffen einen Zugang zur mitunter verschlüsselten Poesie des mittlerweile 70jährigen Songwriters.

Bewo Hawel

In der aktuellen Formation ist DYLAN NIGHT seit der erfolgreichen „Tour zwischen den Meeren“ 2009 aktiv, und jetzt wieder im Norden unterwegs. Dabei könnte der Spagat der Band größer kaum sein: Die Musiker kommen aus Freiburg und Mannheim, der Rezitator lebt an der Schlei. Zusammengeführt hat sie die gemeinsame Begeisterung für Bob Dylans Songs. „Die haben uns immer wieder fasziniert und provoziert, getröstet oder einfach erfreut,“ sagt Bewo Hawel, der Mann fürs gesprochene Wort bei DYLAN NIGHT: „Oft sind sie voller Weisheit, und oft geben sie Rätsel auf.“

Bekanntlich hat Dylan selbst seine eigenen Songs immer wieder auf’s Verblüffendste und bis zu Unkenntlichkeit verändert. Deswegen sei eine „Dylan Cover-Band“ ein Ding der Unmöglichkeit, meint Hawel: „An welches ‚Original’ soll man sich halten ? Wir wählen den Weg der individuellen Aneignung seines Materials – und kommen ihm damit ganz nahe.“                                                             

lineup: Jonas Birthelmer: g, voc, harp – Hajo Lorenz: g, lapsteel, voc – Thomas Lipps: b – Sven Lück: dr, perc – Bewo Hawel: Rezitation, Moderation

Di. 14.02., 20:00 h, 24103 Kiel
Kulturforum
Andreas-Gayk-Str. 31
www.kulturforum-kiel.de
Eintritt  Abendkasse 14,- €  |  ermäßigt (nur Abendkasse) 6,- €
Vorverkauf Kulturforum 11,- € + Gebühr

Fr. 17.02., 20:00 h, 20251 Hamburg
Kulturhaus Eppendorf
Julius-Reincke-Stieg 13
www.kulturhaus-eppendorf.de
Eintritt 12,-/10,- €
Vorverkauf Kulturhaus Eppendf. 040 / 48 15 48  |  karten@kulturhaus-eppendorf.de

Sa. 18.02., 20:00 h, 24534 Neumünster
Caspar-von-Saldern-Haus
Haart 32
www.caspar-von-saldern.de
Eintritt 15,- €*   erm. 7,50 €*
Vorverkauf: auch & kneidl ticketcenter Großflecken (* +Vvk.-Geb.)

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FREIBURG,WODANHALLE 30.09.2011

foto:Stephan Obel

HAJO LORENZ vocals, guitars, lapsteel

JONAS BIRTHELMER vocals, acoustic guitar, harp 

SVEN LÜCK drums, cajon 

MICHAEL MORRISSEY vocals, acoustic guitar, mandolin, harp 

THOMAS LIPPS bass  

MICKI SUMM keyboards (v.l.n.r.)    

 

set 1 mr.tambourine man -don’t think twice it’s alright -love minus zero/no limit -oh sister -not dark yet -just like a woman -´cross the green mountain -black diamond bay-blind willie mc tell -all along the watchtower 

set 2 oxford town (jonas solo)-tomorrow is a long time-boots of spanish leather-masters of war-desolation row-i shall be released-the times are a-changin-tangled up in blue -knockin´on heaven´s door  encores baby stop cryin´(michael solo)-visions of johanna-like a rolling stone

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Dylan ´til you drop…


Bob Dylan feiert am 24. Mai seinen 70. Geburtstag.
Sterntheater veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick einen drei-tägigen Tribute an den grossen Sänger und Poeten.

24. Mai, 20.00 Uhr – Happy Birthday, Bob Dylan!
Prominente singen ihren Lieblings-Dylan-Song

Mit: Nils Althaus, Toni Vescoli, Roli Frei, Gardi Hutter, George Vaine, Tobey Lucas, Delia Mayer, Martin Rapold, Daniel Rohr, Hank Shizzoe, Trummer, Adrian Weyermann und der Dylan Night Band

25. Mai, 20.00 Uhr – Dylan-Symposium
Eugen Banauch (Wien), Jean-Martin Büttner (Zürich), Manfred Papst (Zürich), Martin Schäfer (Basel), Stephen Scobie (Victoria, Canada), Eric Facon, Moderation (Basel)

26. Mai, 20.00 Uhr – Grosse Dylan-Cover-Night
Dylan Night Band: Jonas Birthelmer (Vocals, Acoustic Guitar, Harp), Hajo Lorenz (Vocals, Electric & Acoustic Guitars, Lapsteel), Michael Morrissey (Vocals, Acoustic Guitar, Mandolin, Harp), Micki Summ (Keyboards), Thomas Lipps (Bass), Sven Lück (Drums, Percussion)
Bylan.ch: Edo Caretta (Vocals, Guitar, Harp), Gabi Caretta (Violin, Vocals), Johan Lendenmann (Bass, Keyboard), Thomas Twerenbold (Drums, Vocals) George Vaine und Tobey Lucas (Vocals, Guitar)

Theater Rigiblick
Germaniastrasse 99, 8044 Zürich
tel 044 361 80 51 – fax 044 361 80 31   www.theater-rigiblick.ch

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“Der Song steht für sich alleine” – Badische Zeitung 09.09.2010

BZ-INTERVIEW: Hajo Lorenz und Thomas Lipps von der “Dylan Night”-Band, die am Freitag im Waldsee auftritt.

Sie interpretieren: Jonas Birthelmer, Hajo Lorenz, Sven Lück und Thomas Lipps (v. l.)
sind die „Dylan Night“-Band. Foto: pro
 
“Dylan Night” – das ist ein Abend mit einer Band, die der Denzlinger Hajo Lorenz ins Leben gerufen hat, um mit ihr Songs von Bob Dylan zu spielen. Nach einigen Wechseln kam 2007 als zweiter Sänger und Gitarrist Jonas Birthelmer dazu, Bassist Thomas Lipps und Drummer Sven Lück komplettieren das heutige Quartett. Die Band ist mehr als eine Coverband, sie interpretiert Dylan und spielt ihn nicht nach. Am Freitag ist sie – mit noch zwei Gastmusikern: Michael Morrissey und Micki Summ – im Freiburger Waldsee zu hören. Mit Lorenz und Lipps sprach Thomas Steiner.

BZ: Hajo Lorenz, es gibt Dylan-Verehrer wie Sie und es gibt Leute, die mit Dylan gar nichts anfangen können. Wie erklären Sie denen mit einem oder zwei Sätzen, was das Tolle an Dylan ist?

Hajo Lorenz: In einem Satz? Ein guter Song ist alles. Früher habe ich viel mit Verzerrern und so gespielt, heute achte ich darauf, dass ein Song gut ist. Und ein Dylan-Song steht für sich, da braucht man kein Instrumentarium, der Song sagt alles.

BZ: Oft weiß man aber nicht, was einem ein Dylan-Song sagen will.

Lorenz: Das ist genau das, was mich und viele Leute, mit denen ich darüber geredet habe, fasziniert. Er sagt ja auch selber, er schreibt, was ihm in den Sinn kommt. Er hat sich in dem Moment das und das gedacht, und wenn jemand anderes das Lied hört, macht er sich seine eigene Geschichte. Das ist gleichzeitig das, was Leute irritiert, die mit Dylan nichts anfangen können.

Thomas Lipps: Ich glaube, das ist wie bei einem Künstler, der ein Bild gemalt hat und sich dann amüsiert anhört, was die Leute dazu sagen.

BZ: Dylan hat sich oft gewandelt, gibt es eine Phase, die Sie bevorzugen?

Lorenz: Ich habe ihn 2001 zum ersten Mal live gesehen, mit den Gitarristen Larry Campbell und Charlie Sexton in der damaligen Band. Die hat mir gut gefallen, mit ihrem seidigen Gitarrensound.

Lipps: Ich stehe auf die Singer/Songwriter-Phase. Die Hits, die später kamen, waren auch toll, aber als er die Woody-Guthrie-Schiene fuhr, das finde ich toll. Und die erste elektrische Umsetzung seiner Musik, als sie ihm beim Newport-Festival das Kabel durchschneiden wollten und er das durchgezogen hat – beeindruckend.

BZ: Haben Sie bei der Dylan Night alle Phasen im Programm?

Lorenz: Wir haben zu wenig von den neuesten Songs drin. Das wollen wir immer wieder mal ändern, aber dann stolpern wir über irgendein Wahnsinnsstück von 1963…

BZ: Es sind zwei Sänger in der Band, wird da auch mal gestritten, wer welchen Song kriegt?

Lorenz: Nein, nie. Der eine sagt, ich habe Lust, das und das zu machen, dann machen wir das. Und oft singen wir Stücke auch zweistimmig. Bei “Mr. Tambourine Man” zum Beispiel hat mir mein Gesang alleine nicht so gut gefallen, und ich habe Jonas gefragt, ob er nicht mal eine zweite Stimme ausprobieren will. Jetzt machen wir das Stück fast komplett so.

BZ: Wenn Sie die Songs singen, ist Ihnen dann immer bewusst, dass Sie da einer Legende nacheifern?

Lorenz: Dadurch, dass ich die Stücke rauf und runter höre, in den verschiedensten Versionen, verinnerliche ich das irgendwann. Wenn ich dann die Gitarre nehme und singe, mache ich mir da keine Gedanken mehr.

BZ: Bei Dylan-Songs wird viel über die Texte gesprochen, aber was macht die Güte seiner Musik aus?

Lipps: Er hat super Hooklines geschrieben, gute Melodien über drei oder vier Akkorde gelegt. Das ist eine Magie der Einfachheit bei ihm.

BZ: Und worauf kommt es dann beim Interpretieren an?

Lipps: Man muss die Atmosphäre schaffen, den Grundton so spielen, dass man bei den Leuten die Saite zum Schwingen kriegt, die angesprochen werden soll. Das ist ganz wichtig: die Emotionalität.

Lorenz: Ich habe oft beim Singen die Augen zu, und wenn ich sie dann doch aufmache, sehe ich vor mir Leute, die auch die Augen zu haben. Das heißt, wir gehen zusammen ein bisschen auf eine Reise.

BZ: Geht es da nicht auch um sentimentale Erinnerungen an früher?

Lorenz: Ich würde nicht sagen, dass das eine Zeitreise ist. Wir erleben zusammen etwas Intensives, das ist es.

BZ: Wenn die Band ein neues Stück angeht, wie funktioniert das?

Lipps: Wir probieren aus. Zum Beispiel zum einen Stück einen train beat oder ein anderes uptempo. Wir versuchen, das Ding zum Laufen zu bringen.

BZ: Hajo Lorenz, noch ein Wort zu den Äußerlichkeiten: Ihr Co-Sänger Jonas Birthelmer sieht ja aus wie der junge Dylan mit seinen Locken, sind Sie neidisch auf ihn?

Lorenz: (lacht) Ich bin dafür schon mit dem älteren Dylan verglichen worden. Wobei Jonas’ Ähnlichkeit schon auffällt. Und er weiß auch, wie man sie nicht verbirgt.

BZ: Eine Gemeinsamkeit haben Sie beide: Er macht beim Singen auch die Augen zu.

Lipps: Das mache ich aber auch, wenn ich die Musik genieße und alles andere mich nicht mehr interessiert!

– Dylan Night, Freiburg, Waldsee, Freitag, 10. September, 21 Uhr.

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Weinerei Feser,Gundelfingen-Wildtal 12. Juni 2010

“Dylan-Abend” Samstag, 12. Juni 2010, 19.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr

“How does it feel to be without a home, like a complete unknown, like a rolling stone?” Dies, vom Rockmagazin “Rolling Stone“ zum „greatest song of all times“ gekürt, ist nur die Spitze einer literarischen Komplexität, wie sie bis dahin unerreicht war. Bob Dylans lyrische Kompositionen, seine psychedelisch absurden Texte waren einen Pullitzer-Sonderpreis wert und sogar die Anwärterschaft auf den Literatur-Nobelpreis. Musikalisch vereinte er jeden Widerspruch in sich, prägte aber wohl gerade deshalb wie kaum ein Anderer die traditionelle, populäre amerikanische Musik von Folk über Country bis hin zu Gospel, Blues und Rock´n Roll. Da es mir in der Weinerei ein Bedürfnis ist eine Plattform für Künstler zu bieten, die sich mit Leib und Seele ihrer Sache verschrieben haben, kann es in dieser Hinsicht mit Hajo Lorenz und Jonas Birthelmer kaum noch eine Steigerung geben. Ihre Auftritte sind in der Szene legendär. Ebenso wie es Dylan immer wieder gelungen ist seinen Stil zu transformieren und zu erweitern, verstehen es auch sie mal dicht am Original zu bleiben, um dann wieder neue Wege zu beschreiten, ohne an Authentizität zu verlieren. Hajo Lorenz erfüllt mit seiner ruhigen Stimme und seinem harmonischen Gitarrenspiel den Part des zurückhaltenden Dylan. Jonas Birthelmer dagegen singt näselnder, spielt die Gitarre extrovertierter, entlockt der Mundharmonika auch schrille Töne. An diesem Abend wird der Mythos einer Underdog-Legende leibhaftig und sich mit den verbotenen Früchten zum spiritualen Abenteuer veredeln.
Da im Heuweilerweg nur sehr begrenzte Parkplätze zur Verfügung stehen, möchte ich Sie bitten am Gasthaus Sonne (zwei min. zu Fuß) oder am Sportplatz (10 min. zu Fuß) zu parken.

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TOUR ZWISCHEN DEN MEEREN 9.9.-12.9.2009

TOUR ZWISCHEN DEN MEEREN
 9.9.-12.9.2009
Lübeck – Kiel – Cuxhaven – Grosse Ochseninsel (DK)

„Kaum jemand spielt Dylans Stücke so einfühlsam und melodiös wie die DYLAN-NIGHT-BAND.“ Das meint jedenfalls Bewo Hawel, Stadtplaner und Kulturmanager in Schleswig-Holstein, und deswegen hatte er die Band 2009 für einige Konzerte nach Norddeutschland eingeladen.

Als er irgendwann gegenüber Hajo bemerkte, daß ihm „zu Dylan und seinen Liedern so einiges einfallen würde“, führte das kurzfristig zu einem neuen Konzert-Konzept mit Lesung und Moderation. Das kam auf der „Tour zwischen Meeren“ im September 2009 so gut an, daß die Gruppe beschloß, mit diesem Line-up weiter zu machen.

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DYLAN NIGHT mit Steve Kimock,Billy Goodman & Alex Logel 25.05.2008

Am Sonntag den 25.5.08 spielte die DYLAN NIGHT BAND im Freiburger White Rabbit eine show mit den beiden amerikanischen Gitarristen Steve Kimock und Billy Goodman.

Steve Kimock gilt als einer der weltbesten Rockgitarristen,er spielt -neben seiner eigenen Band- unter anderem mit Bands wie den Allman Brothers,Zero, Ratdog, Phil Lesh and Friends, Bruce Hornsby und The Other Ones. In einem Artikel in dem amerikanischen Magazin Guitar Player wurde Steve Kimock einst von Jerry Garcia als sein “liebster unbekannter Gitarrist” bezeichnet. www.kimock.com

Billy Goodman ist ein einzigartiger Slidegitarrist, Sänger und Songwriter. Er kommt aus den USA, wo er über zehn Jahre lang mit den Goodman Brothers auftrat. Genauso erwähnenswert ist seine Rolle als Slidegitarrist auf Tourneen von Jorma Kaukonen (Jefferson Airplane, Electric Hot Tuna) und Dave Mason (Traffic) sowie als Bassist während seiner Zeit als Mitglied der Road Crew für Grace Slick und Jefferson Starship. www.billygoodman.com

Alex Logel kommt aus Frankreich und ist u.a. Organist in der Jim Kahr Band.

DYLAN NIGHT BAND 2008:
Hajo Lorenz vocals,guitars,lapsteel
Jonas Birthelmer vocals,acoustic guitar,harp
Michael Nock bass
Dominik Behringer drums

 

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“for the sake of the song”-Karlstorbahnhof Heidelberg,31.10.2007

Der zweite Abend in der Reihe „for the sake of the song“ widmet sich dem Mythos Bob Dylan. Seit über 40 Jahren wird er als Musiker und Künstler weltweit verehrt und gefeiert. Sein Einfluss auf die Musik- und Popkultur ist ungebrochen. Bob Dylan spielt auf seiner „Never-Ending-Tour“ nach wie vor über 100 Live-Konzerte jährlich, hat mit seinem aktuellen Album „Modern Times“ weltweit No.1 Charterfolge verbuchen können, veröffentlicht autobiografische Bücher („Chronicles“), moderiert eine in den USA preisgekrönte Radio-Sendung (Theme Time Radio Hour) und im Oktober 2007 werden weltweit erstmals Gemälde von ihm öffentlich ausgestellt (The Drawn Blank Series, Kunstsammlungen Chemnitz). Bob Dylan ist zweifelsohne eine lebende Legende.

Dylans Texte … gelesen von Klaus Mombrei
Neben seinen weltbekannten Songs ist das literarische Werk Dylans weitgehend unbekannt. Der Heidelberger Klaus Mombrei, bekannt durch seine Edgar Allen Poe Lesungen, liest aus Dylan’s Texten und wird dabei akustisch und visuell von der Musikinitiative Ragged Cellos begleitet.

Dylans Lieder … gespielt von Hajo Lorenz & Jonas Birthelmer und Volker „Sohn“ Söhner
Unter dem Namen „Bob Songs Live!“ haben sich Hajo Lorenz und Jonas Birthelmer darauf spezialisiert, Lieder der Songwriter-Legende Bob Dylan zu spielen. Manchmal dicht am Original und dann wieder in einem völlig neuem Gewand. Die beiden spannen den Bogen von sanften Balladen über Folk & Blues bis hin zu Ausflügen in die Welt der Rockmusik. Hajo Lorenz veranstaltet seit Jahren die legendären Dylan-Nights im Raum Freiburg.
Volker Söhner ist der Songschreiber und Kopf der Band Sohn, die deutsche Texte im Americana/Westcoast Rock Stil spielen. Volker „Sohn“ Söhner spielt seit über 30 Jahren Songs von Bob Dylan und bei der Bob Dylan-Night im Karlstorbahnhof ein akustisches Solo Set.

Mittwoch 21Uhr
Einlass 20.00 Uhr
Eintritt Nur AK 8 Euro

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